Mehr Selbsttherapie und experimentelle Performancekunst, als linearer Film.
Eine Trauma Aufarbeitung der mexikanischen Regisseurin Xochitl Espinoza Flores, die,
mit Hilfe des spanischen Extremkünstlers Mikel Balerdi, Dämonen ihrer Vergangenheit auf Film bannt und vernichtet.
Unangenehm, roh, ungeschliffen - und gerade deshalb so ehrlich wie wirkungsvoll.
Eine Frau taucht in ihre persönliche Hölle hinab, um sich Trauma, Gewalt und Erinnerung zu stellen.
Durch viszerale Bilder und dunkle Poesie erkundet dieser rohe und intime Film die Grenzen von Schmerz,
Verlangen und dem dringenden Bedürfnis nach Heilung.
Eine kathartische Reise, bei der Kunst aufhört, Zuflucht zu sein – und zum Zeugnis wird.