Aus einem Forschungslabor ist ein Roboter spurlos verschwunden und allerlei rätselhafte Vorgänge passieren danach in der
Stadt. Irgend jemand lässt Zootiere frei, bei einem Verkehrsunfall bleibt der Abdruck einer Hand auf der Kühlerhaube zurück,
in einer entfernten Gegend wird von Jägern ein unbekannter Flugapparates abgeschossen. Die unversehrt gebliebenen Teile
dieses Apparates geben Hinweise auf die Herkunft, führen zu einer im Süden des Landes gelegenen Stadt. Aus dieser Stadt
kommt auch die Meldung , dass unheilbar Kranke geheilt wurden. Die Untersuchung dieser Ereignisse führt zu der
Entdeckung, dass das künstliche Gehirn namens „Sigom“ begonnen hat, sich selbst zu programmieren und einen
menschlichen Körper aus synthetischem Eiweiß zu erschaffen. Sigom wurde mit der Mission ausgestattet, sich in das
Sternbild der Zwillinge zu begeben, um den Menschen weitere Geheimnisse des Kosmos zu erschließen.
„Der Gast aus der Zukunft“ ist ein Beispiel für Science-Fiction-Filme, die weniger auf technische Raffinessen als
vielmehr auf philosophische und humanistische Themen setzen.
Ein sowjetischer Cinemascope Film, in dem der Regisseur auf besondere Weise zwischen in verschiedenen Grautönen
gehaltenem S/W, grellem Licht und Farbsequenzen wechselt. Eine außergewöhnliche Kameraführung mit ungewohnten
Blickwinkeln erlaubt Einblicke in die Welt der Wissenschaft und die Arbeit der Miliz.
Ein SF-Kriminalfilm mit Mysteryelementen.
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